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Orthodoxe Kirche des Schutzes der Allerheiligsten Gottesgebärerin in Komańcza

Komancza, 38-543 Komancza (gm. Komancza, pow. sanocki), woj. podkarpackie

  • Denkmäler & Kultur
  • Orthodoxe Kirchen / sakrale Holzarchitektur

Orthodoxe Kirche des Schutzes der Allerheiligsten Gottesgebärerin in Komańcza

Eine hölzerne orthodoxe Kirche in Komańcza, nach einem Brand wiederaufgebaut, gelegen an der Route der Holzarchitektur der Woiwodschaft Karpatenvorland.

Lage und Umgebung

Komańcza liegt in der Gemeinde Komańcza, im Kreis Sanok, in den Westlichen Bieszczady.

Geschichte

Die ursprüngliche Kirche entstand in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts an der Stelle eines zuvor abgebrannten Objekts; sie besaß eine Ikonostase aus der Zeit um 1835. Im Jahr 2006 brannte die Kirche ab und wurde bis 2010 samt dem Großteil der Ausstattung (einschließlich der Ikonostase) wiederaufgebaut. Das Tor-Glockenturm überstand den Brand.

Was zu sehen ist

Die wiederaufgebaute hölzerne Kirche mit einem Tor-Glockenturm und rekonstruierter Ausstattung.

Für wen

Für alle, die sich für die orthodoxe Kirchenarchitektur der Bieszczady und die Geschichte ihres Wiederaufbaus interessieren.

Praktische Informationen

Besichtigung

  • Die Kirche ist ein aktiver orthodoxer Sakralbau; 2007-2010 nach dem Brand von 2006 wiederaufgebaut.

Saison und Öffnungszeiten

Keine bestätigten festen Besichtigungszeiten - nach Absprache.

Anfahrt

Komańcza, Gemeinde Komańcza, Kreis Sanok; das Objekt liegt an der Route der Holzarchitektur.

Kontakt

  • Orthodoxe Pfarrei in Komańcza.
Besichtigungsdauer: ca. 30 Minuten Saisonalität: Eine aktive orthodoxe Kirche; Besichtigung nach Absprache

Kontakt

Quelle: https://rowerowaprzygoda.podkarpackie.eu/krainy/bieszczady/atrakcje/prawoslawna-cerkiew-pw-opieki-matki-bozej-w-komanczy ; https://stotom.wordpress.com/2022/01/06/cerkiew-pw-opieki-przenajswietszej-bogurodzicy-w-komanczy/