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Ruinen der Burg Sobień

Manasterzec, gmina Lesko, powiat leski, woj. podkarpackie

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Ruinen der Burg Sobień

Die Ruinen einer Burg auf einem hohen Hügel über dem San, zwischen Lesko und dem San (Manasterzec), im Naturschutzgebiet Góra Sobień.

Geschichte

Die Burg wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf Initiative Kasimirs des Großen errichtet, um das Verteidigungspotenzial im polnisch-ungarischen Grenzland (Rotreußen) zu stärken. Im Jahr 1389 übergab Władysław Jagiełło sie an Piotr Kmita - fortan die Hauptresidenz der Familie Kmita. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde der Torturm ausgebaut und der östliche Wohnflügel errichtet.

Architektur und Zustand

Auf einem unregelmäßigen viereckigen Grundriss, mit einem steinernen Torturm in der nordwestlichen Ecke und einem rechteckigen Wohngebäude im Osten. Erhalten sind Teile des Torturms mit Fensteröffnungen sowie Fragmente des Wohngebäudes.

Praktische Informationen

Zugänglichkeit

Der Eintritt in das Naturschutzgebiet und zu den Ruinen ist kostenlos und rund um die Uhr möglich. Im Süden befindet sich eine hölzerne Aussichtsterrasse mit einem Panorama der Słonne-Berge und des San-Tals. Seit 2025 laufen archäologische und konservatorische Arbeiten.

Anfahrt

Manasterzec bei Załuż, Gemeinde Lesko.

Kosten: bezpłatnie Öffnungszeiten: całodobowo

Sposób dojazdu

  • Pieszo

Quelle: https://zabytek.pl/en/obiekty/manasterzec-ruiny-zamku-sobien; https://podkarpackie.travel/produkt/zamek-w-lesku