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Burg Rabsztyn

24, Wieś Rabsztyn

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Ruinen auf einem Kalksteinhügel

Die Burg Rabsztyn erhebt sich auf einem felsigen Hügel über dem Dorf Rabsztyn bei Olkusz, im kleinpolnischen Teil der Krakau-Tschenstochauer Jura. Die von Natur aus wehrhafte Lage gab den Ausschlag: Mitte des 14. Jahrhunderts entstand hier eine Ritterburg — ein weiteres Glied im System der Wachtürme, das heute Weg der Adlerhorste heißt.

Von der Festung zur Ruine

Mit der Zeit wuchs die Burg zu einer weitläufigen Anlage aus der ältesten Oberburg, einer Mittel- und einer Unterburg sowie einer Renaissance-Residenz aus der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert. Sie gehörte nacheinander mehreren Adelsfamilien, verlor jedoch ab dem 18. Jahrhundert an Bedeutung und verfiel. Die Mauern wurden als Baumaterial abgetragen, der runde Turm stürzte nach einer Explosion ein.

Wiederaufbau und Besichtigung

Seit Jahren laufen Restaurierungsarbeiten: Ein Teil der Mauern, zwei Brücken und das Eingangstor wurden wiederhergestellt, der zugängliche Turm mit Terrasse bietet einen weiten Blick über die Jura-Landschaft. Auf dem Burghügel finden zudem historische Freiluftveranstaltungen statt.

  • Kasse am Aufgang zum Burghügel
  • Parkplatz am Fuß der Burg
  • Wege und Treppen über das Ruinengelände
  • Aussichtsterrasse im wiederaufgebauten Turm
Besichtigungsdauer: ca. 1 Stunde Saisonalität: Saison von Frühling bis Herbst

Kontakt

Quelle: https://zamekrabsztyn.pl/