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Bischofsburg in Siewierz

ul. Tadeusza Kościuszki, Siewierz

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Die Burg der Krakauer Bischöfe

Die dauerhafte Ruine der Burg in Siewierz liegt an der ul. Tadeusza Kościuszki, im Landkreis Będzin in Schlesien. Die Wehranlage entstand im 14. Jahrhundert an der Stelle eines früheren Holzsitzes, auf einer künstlichen Insel inmitten der Sümpfe und Feuchtgebiete im Tal der Czarna Przemsza — diese Lage bestimmte lange ihre Wehrkraft und erschwerte zugleich den Bau.

Geschichte und Umbauten

Über Jahrhunderte blieb die Burg im Besitz der Krakauer Bischöfe, die das Herzogtum Siewierz regierten. Im 16. Jahrhundert wurde sie zu einer Residenz mit Renaissancezügen umgebaut, ab dem 19. Jahrhundert verfiel sie jedoch allmählich. Restaurierungsarbeiten am Ende des 20. Jahrhunderts sicherten die mittelalterliche Struktur: Hauptmauern, den asymmetrischen Hof, die Barbakane und den Torturm.

Was man vor Ort sieht

Auffällig ist die hölzerne Zugbrücke — eine in polnischen Burgen seltene Lösung. Vom sogenannten Adelsturm reicht der Blick über die Stadt und die Umgebung, in den Kellern ist eine archäologische Ausstellung zur Geschichte der Burg eingerichtet.

  • Zugbrücke und zugänglicher Burghof
  • Aussichtsturm, der Adelsturm genannt wird
  • Archäologische Ausstellung in den Kellern
  • Parkplatz in der Nähe der Burg
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 40 Min. Saisonalität: Ganzjährig, Ruinengelände für Besucher zugänglich

Kontakt

Quelle: https://mgcksit.siewierz.pl/turystyka/zamek-biskupow-krakowskich