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Burg in Łęczyca

ul. Zamkowa 1, Łęczyca

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Eine königliche Burg aus rotem Ziegel

Die Burg in Łęczyca ist eine Ziegelfestung aus dem 14. Jahrhundert, errichtet unter Kasimir dem Großen auf einem künstlichen Hügel, den ein aus der Bzura gespeister Graben umgibt. Sie ist das wichtigste Baudenkmal der Stadt und eine der besser erhaltenen königlichen Wehranlagen Zentralpolens.

Geschichte

Von hier zogen die großpolnischen Banner nach Grunwald, und nach der Schlacht wurden auf der Burg Gefangene bis zur Lösegeldzahlung festgehalten. Im 16. Jahrhundert ließ Jan Lutomierski das Gebäude im Renaissancestil umbauen. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel es, im 19. Jahrhundert wurde es zur Ruine; der vor dem Zweiten Weltkrieg begonnene Wiederaufbau endete in den 1970er Jahren.

Besichtigung

Heute beherbergt die Burg ein Museum mit acht Ausstellungssälen zur Geschichte der Stadt und der Region; der Rundgang endet mit einem Tunnel zum achteckigen Turm, der als Aussichtspunkt dient. Ein eigenes Thema ist die Sage vom Teufel Boruta, dem Hüter der Schätze von Łęczyca, die in der Ausstellung wie in der lokalen Überlieferung präsent ist. Schon von außen beeindrucken die hohen Mauern und der Wehrturm im Südwesten.

  • Museumskasse und Informationspunkt
  • Acht Ausstellungssäle und Aussichtsturm
  • Parkplatz in Burgnähe
  • Toiletten für Besucher
Besichtigungsdauer: ca. 1 Stunde Saisonalität: Ganzjährig

Udogodnienia - atrakcje

  • Dostępność dla niepełnosprawnych

Kontakt

Quelle: https://www.muzeumleczyca.pl/