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Schloss in Wiśnicz

ul. Zamkowa 13, Nowy Wiśnicz

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Eine Wehranlage über dem Leksandrówka-Tal

Das Schloss in Wiśnicz steht auf einem bewaldeten Hügel am Nordrand einer Landzunge, die in das Tal der Leksandrówka hineinragt, unmittelbar bei Nowy Wiśnicz im Kreis Bochnia. Seine Anfänge reichen ins 14. Jahrhundert zurück und sind mit dem Geschlecht der Kmita vom Wappen Szreniawa verbunden, das rund um Wiśnicz ausgedehnte Güter aufbaute. Stifter war Jan Kmita, Starost von Sieradz, Ruthenien und Krakau.

Architektur

Der Bau verbindet Renaissance und Barock. Er wurde über viereckigem Grundriss mit Innenhof errichtet, an den Ecken stehen vier Türme. Im Osten fällt das barocke Eingangstor in Form eines Triumphbogens auf, umgeben ist die Anlage von einem Ring bastionärer Befestigungen, einem der besterhaltenen in Kleinpolen. Für den Ausbau sorgte das Geschlecht Lubomirski, das die Burg nach den Kmitas übernahm.

Besichtigung und Legenden

Der Rundgang umfasst die Prunkräume, die Kellergewölbe und eine Ausstellung alter Folterwerkzeuge; geöffnet ist das Schloss vor allem in der Saison von Frühjahr bis Herbst. Mit dem Ort verbindet sich die Legende von den Fliegern — beim Bau eingesetzte Gefangene sollen mit selbst gebauten Flügeln einen Fluchtversuch unternommen haben.

  • Besucherparkplatz am Fuß des Hügels
  • Kasse und Informationspunkt
  • Toiletten auf dem Gelände
  • Imbiss in der Saison
Besichtigungsdauer: ca. 1,5 Stunden Saisonalität: Besichtigung von April bis Oktober

Udogodnienia - atrakcje

  • Dostępność dla niepełnosprawnych

Kontakt

Quelle: http://zamekwisnicz.pl/