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Burg in Lidzbark Warmiński

Plac Zamkowy 1, Lidzbark Warmiński

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Gotische Residenz der ermländischen Bischöfe

Die Burg in Lidzbark Warmiński zählt zu den wertvollsten gotischen Baudenkmälern Polens und war jahrhundertelang Hauptsitz der ermländischen Bischöfe. Sie entstand im 14. Jahrhundert auf viereckigem Grundriss in der Gabelung von Łyna und Symsarna; im Süden und Osten schützten sie zusätzlich eine Ringmauer und ein Graben. Unter Bischof Sorbom erhielt der Hof zweigeschossige Kreuzgänge, die bis heute am stärksten beeindrucken.

Vorburg und Umbauten

Im Hof der Vorburg steht ein barockes Denkmal der heiligen Katharina von 1756, gestiftet von Bischof Grabowski. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts leitete der königliche Konservator Ferdinand von Quast die Restaurierung und bewahrte den Bau vor dem Schicksal vieler ermländischer Burgen.

Besichtigung

In den Mauern befindet sich das Ermländische Museum. Die Stadt selbst, touristisch noch wenig bekannt, bewahrte ihren mittelalterlichen Grundriss und Reste der Befestigungen.

  • Ermländisches Museum mit Kasse
  • Ausstellungen in Burgräumen und Kreuzgängen
  • Toiletten für Besucher
  • Vorburg für Spaziergänge zugänglich
Besichtigungsdauer: ca. 1 Stunde Saisonalität: Ganzjährig, Museumsausstellungen zu den Öffnungszeiten

Udogodnienia - atrakcje

  • Dostępność dla niepełnosprawnych

Kontakt

Quelle: https://lidzbark.muzeum.olsztyn.pl/Aktualnosci/501-0.html