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Ruine der gotischen Burg in Rytwiany

ul. Wąska, Wieś Rytwiany

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Relikt der Burg der Jastrzębiec

Die Ruine der gotischen Burg in Rytwiany liegt im Tal der Czarna Staszowska am Rand ausgedehnter Wälder. Gestiftet wurde die gemauerte Residenz im 15. Jahrhundert von Wojciech Jastrzębiec, Bischof von Krakau und Erzbischof von Gniezno; ein Teil der Forschung datiert die Anfänge des Baus ins 14. Jahrhundert und schreibt Jastrzębiec nur den Umbau zu. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts blieb die Burg Stammsitz der Familie Jastrzębiec-Rytwiański.

Wechselnde Besitzer

Eine Burgkapelle wird 1414 erwähnt, gut ein Jahrzehnt später ist ein Umbau überliefert. Danach wechselte das Gut häufig den Besitzer: Es kam an die Tęczyński und nach dem Tod von Jan Magnus Tęczyński an Łukasz Opaliński, der die Burg 1657 gegen die Truppen des Fürsten Rákóczi verteidigte. Der Bau wurde schwer beschädigt und unter den Potocki abgetragen.

Historisch-pädagogischer Park

In den Jahren 2013–2014 wurde das Ruinengelände zu einem kommunalen historisch-pädagogischen Park umgestaltet. Sein Mittelpunkt ist die erhaltene Ecke der Burgmauern.

  • Kommunaler historisch-pädagogischer Park
  • Spazierwege und Infotafeln
  • Bänke und Rastplätze
  • Offenes, nicht eingezäuntes Gelände
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 15 Minuten Saisonalität: Ganzjährig, Gelände uneingeschränkt zugänglich

Udogodnienia - atrakcje

  • Dostępność dla niepełnosprawnych
  • Zwierzęta mile widziane