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Deutschordensburg in Świecie

ul. Zamkowa 1, Świecie

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Wasserburg des Deutschen Ordens

Die Burg in Świecie ist eine der wenigen Wasserfestungen des Deutschen Ordens in Polen, errichtet im 14. Jahrhundert auf Initiative von Günther von Hohenstein. Die Anlage bestand aus zwei Teilen: dem von einem Parcham umgebenen Konventshaus und der Vorburg. Kennzeichnend waren vier zylindrische Ecktürme.

Geschichte

Die Burg war Sitz der Komture, wurde 1410 belagert und geriet im Dreizehnjährigen Krieg zeitweise in polnische Hände. Von 1461 bis 1502 gehörte sie dem Stadtrat von Toruń, von 1508 bis 1772 diente sie als Sitz polnischer königlicher Starosten. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts baute der Kulmer Kastellan Jerzy Konopacki sie im Renaissancestil um. Nach der Zerstörung in den Schwedenkriegen wurde sie nicht wieder aufgebaut.

Was zu sehen ist

Erhalten ist der teilweise wiederaufgebaute Nordflügel mit Turm. Betreut wird die Burg vom städtischen Kulturzentrum; der Turm ist nur mit Führung zugänglich. Von oben überblickt man das Tal der Wda.

  • Turmbesichtigung mit Führung
  • Touristische Servicestelle
  • Parkplatz in der Nähe
  • Frei zugängliches Burggelände
Saisonalität: Touristensaison (Frühjahr–Herbst)

Kontakt

Quelle: https://ckswiecie.eu/zamek/