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Ruinen des Wachturms in Ryczów

ul. Basztowa, Wieś Ryczów

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Wehrbau auf einem Jurafelsen

Die Ruinen des Wachturms in Ryczów liegen auf der Krakau-Tschenstochauer Hochebene im Kreis Zawiercie, auf einem hohen Kalksteinfelsen, der über dem Dorf aufragt. Der Bau entstand Ende des 14. Jahrhunderts und gehörte zur Kette der Jurafestungen, die die westliche Landesgrenze sicherten. Erhalten sind bis heute Mauerreste und ein Erdwall.

Was vom Bauwerk blieb

Der Wachturm war vermutlich ein einzelner Turm über quadratischem Grundriss, der mit dem Felsmassiv verwachsen war. Bereits im 15. Jahrhundert wurde er aufgegeben und verfiel allmählich; in der Zwischenkriegszeit stürzte ein Teil der Mauern zusammen mit einem Felsstück ein. In den 1960er Jahren wurden die Reste teilweise gesichert. Der Aufstieg auf den Felsen selbst ist ohne Kletterausrüstung praktisch unmöglich, die Ruinen betrachtet man vom Fuß aus.

Wege und Umgebung

Durch das Gebiet führt der blau markierte Weg der Juraburgen, ringsum erstreckt sich die Felsengruppe von Ryczów, die bei Kletterern beliebt ist. Ein guter Ausgangspunkt für längere Wanderungen im ruhigeren Teil der Jura.

  • Markierte Wanderwege, u. a. der Weg der Juraburgen
  • Pfade zwischen den Felsen der Ryczówer Felsengruppe
  • Keine sanitären Einrichtungen an den Ruinen
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 20 Min. Saisonalität: Ganzjährig, im Winter und nach Regen sind die Felsen rutschig

Udogodnienia - atrakcje

  • Zwierzęta mile widziane