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Granitsteinbruch in Strzelin

Strzelin

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Aktiver Steinbruch über Strzelin

Der Granitsteinbruch in Strzelin ist ein bis heute arbeitender Abbaubetrieb am Rand der Stadt im Kreis Strzelin. Die Grube gilt als die tiefste von Menschenhand geschaffene Ausschachtung Europas — sie reicht rund 123 Meter in den Fels. Das Betriebsgelände ist normalerweise geschlossen, doch den Krater überblickt man von oben, von einer frei zugänglichen Anhöhe daneben.

Aussichtspunkt auf dem Galgenberg

Zum Rand des Abgrunds führt ein Pfad, der sich zwischen Gräsern, Sträuchern und verstreuten Granitblöcken hindurchwindet. Vom Gipfel der Góra Szubieniczna (Galgenberg), deren Name an eine einstige Richtstätte erinnert, blickt man auf fast senkrechte graue Wände, die über hundert Meter abfallen. Der Grubenboden ist teils mit Wasser gefüllt, auf den Terrassen arbeiten riesige Maschinen.

Wissenswertes

Der Betrieb veranstaltet zeitweise Tage der offenen Tür mit Zutritt in geführten Gruppen — dann lässt sich der Abbau und die Bearbeitung der Granitblöcke aus der Nähe verfolgen. Außerhalb dieser Termine ist das Gelände gesperrt. Die Grubenkante ist ungesichert, Vorsicht ist geboten.

  • Parkplatz im Bereich der ulica Górnicza
  • Fußweg auf die Góra Szubieniczna
  • Natürlicher Aussichtspunkt über der Grube
  • Keine Toiletten und Gastronomie vor Ort
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 30 Min. Saisonalität: Ganzjährig; Zutritt zum Steinbruch nur an Tagen der offenen Tür

Udogodnienia - atrakcje

  • Zwierzęta mile widziane