Mmm, backt hier jemand Kekse?

Kamieniołom Warszawski (Warschauer Steinbruch)

Siedlec, ul. Tartaczna, Wieś Złoty Potok

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Der weißeste Kalkstein des Jura

Der Steinbruch Kamieniołom Warszawski liegt bei Złoty Potok, südwestlich von Janów im Krakau-Tschenstochauer Jura. Gewonnen wurde hier außergewöhnlich heller Kalkstein, der als der weißeste Polens gilt und unter anderem für den Sejm und das Gebäude des Ministerrats in Warschau verwendet wurde — daher der Name des Objekts.

Sehenswertes

Der stillgelegte Tagebau bildet heute ein Amphitheater weißer Wände, die stark mit dem Grün und dem blauen Himmel kontrastieren. Auf den Kanten wachsen Kiefern, deren Wurzeln über den Fels hängen; die bekannteste wird oft mit der Sokolica im Pieninen-Gebirge verglichen. Ein Rundgang über die Sohle dauert eine Viertelstunde.

Umgebung und Zugang

Durch das Gelände verläuft der schwarze Weg der Gorzyczkowskie-Berge, sodass sich der Besuch gut mit einer längeren Wanderung verbinden lässt. In der Nähe liegt Złoty Potok mit Schloss- und Parkanlage, Teichen und einer Forellenzucht, dazu Felsen und Höhlen, wie sie für den Jura typisch sind. Ein guter Zwischenstopp auf der Durchreise.

  • Parkplatz an der Einfahrt
  • Markierter Wanderweg
  • Wege und Aussichtspunkte am Rand des Tagebaus
  • Gastronomie und Unterkünfte in Złoty Potok
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 40 Min. Saisonalität: Ganzjährig, nach Regen können die Wege rutschig sein

Udogodnienia - atrakcje

  • Zwierzęta mile widziane