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Manggha — Museum für japanische Kunst und Technik

M. Konopnickiej 26, Dębniki, Kraków

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Manggha — Kunst des Fernen Ostens in Krakau

Das Museum steht am rechten Weichselufer im Stadtteil Dębniki, gegenüber dem Wawel. Es entstand auf Initiative von Andrzej Wajda für die japanische Sammlung von Feliks Jasieński; den geschwungenen Bau entwarf der japanische Architekt Arata Isozaki.

Sammlungen und Ausstellungen

Den Kern der Sammlung bildet ältere japanische Kunst: Holzschnitte, Waffen und Rüstungen, Kunsthandwerk und Textilien. Daneben zeigt das Museum Sonderausstellungen zur zeitgenössischen Kunst, zum Design und zur Architektur Japans und anderer Länder des Fernen Ostens.

Workshops und Programm

Ein wichtiger Teil der Arbeit sind Veranstaltungen zur japanischen Kultur: Teezeremonie, Bonsai, Ikebana und Suiseki sowie Vorträge und Vorführungen. Im Gebäude befindet sich außerdem eine Japanisch-Sprachschule. Von der Terrasse blickt man auf die Weichsel und den Wawelhügel.

  • Kasse und Garderobe
  • Säle für Dauer- und Sonderausstellungen
  • Café und Museumsladen
  • Barrierefrei für Rollstühle
Besichtigungsdauer: ca. 1 Stunde Saisonalität: Ganzjährig

Udogodnienia - atrakcje

  • Dostępność dla niepełnosprawnych

Kontakt

Quelle: https://manggha.pl/