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Diabelski Most (Teufelsbrücke) in Czerna

Wieś Czerna

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Eine vom Wald verschluckte Brücke

Der Diabelski Most ist die Ruine eines steinernen Übergangs im Tal der Eliaszówka bei Czerna im Kreis Kraków, am Rand des Krakauer-Tschenstochauer Juras. Errichtet wurde er Ende des 17. Jahrhunderts als Zufahrt zum Karmelitergut in Siedlec. Der Name geht auf örtliche Sagen zurück, deren Hauptfigur der Teufel ist.

Was vom Aquädukt blieb

Die Brücke war einem römischen Aquädukt nachempfunden, was in Polen selten vorkommt. Ursprünglich maß sie etwa 120 Meter, ruhte auf elf Arkaden und war mit Balustraden sowie Heiligenfiguren an beiden Zufahrten geschmückt. Keine hundert Jahre später stürzten Teile ein, der Übergang wurde gesperrt und nie wieder aufgebaut.

Besichtigung

Heute stehen nur noch Reste der Pfeiler und Bögen, eingewachsen im Wald über dem Bach; das verleiht dem Ort eine herbe, romantische Stimmung, am schönsten im zeitigen Frühjahr, wenn das Grün die Ruine noch nicht verdeckt. Ein Waldweg führt von Czerna hinauf, vorbei am Kloster der Unbeschuhten Karmeliten.

  • Waldweg als Zuweg von Czerna
  • Stellplätze im Dorf, beim Kloster
  • Keine Toiletten und keine Gastronomie vor Ort
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 40 Minuten Saisonalität: Ganzjährig; nach Regen ist der Weg matschig

Udogodnienia - atrakcje

  • Zwierzęta mile widziane

Kontakt

Quelle: https://malopolska.szlaki.pttk.pl/1344-pttk-malopolska-diabelski-most