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Raczyński-Palast in Rogalin

ul. Arciszewskiego 2, Wieś Rogalin

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Residenz der Familie Raczyński

Der Palast in Rogalin entstand in den 1770er Jahren auf Veranlassung von Kazimierz Raczyński und blieb bis zum Zweiten Weltkrieg im Besitz der Familie. Der barock-klassizistische Hauptbau mit Seitenflügeln steht über dem Tal der Warthe, gut ein Dutzend Kilometer südlich von Posen. Heute ist er eine Abteilung des Nationalmuseums in Posen.

Sehenswertes

In den Innenräumen blieben historische Ausstattung und Erinnerungsstücke der aufeinanderfolgenden Besitzergenerationen erhalten. Ein eigenes Highlight ist die Gemäldegalerie, die Edward Aleksander Raczyński noch vor dem Ersten Weltkrieg öffentlich zugänglich machte — eines der frühen Beispiele für Kunstmäzenatentum in Großpolen. Das Museum bietet zudem Unterrichtsstunden und Workshops für Kinder und Jugendliche.

Park und Umgebung

Den Palast umgibt ein französischer Garten, der in einen weitläufigen Landschaftspark übergeht und kostenlos zugänglich ist. Dort wachsen die berühmten Eichen von Rogalin, eine der größten Ansammlungen alter Stieleichen in Europa. In der Nähe ziehen sich Altarme der Warthe hin, attraktiv für Spaziergänger und Radfahrer.

  • Kasse und Museumsshop
  • Parkplatz für Besucher
  • Toiletten
  • Park und Gärten ohne Ticket zugänglich
Besichtigungsdauer: ca. 1 Stunde Saisonalität: Ganzjährig, der Park ist das ganze Jahr zugänglich

Kontakt

Quelle: https://mnp.art.pl/oddzialy/muzeum-palac-w-rogalinie/