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Ruinen des Klosters der Unbeschuhten Karmeliten in Zagórz

ul. Klasztorna 32, Zagórz

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Klosterruine über der Osława

Die Ruinen erheben sich auf dem Hügel Mariemont in Zagórz unweit von Sanok, dort wo mehrere Täler zusammentreffen. Die Anlage der Unbeschuhten Karmeliten entstand 1714 und verband von Anfang an Kloster und Wehrbau — Mauern und Basteien umgaben sie, und sie gehörte zum Verteidigungssystem des Grenzlandes.

Was heute zu sehen ist

Nach einem Brand wurde die Kirche trotz zweier Anläufe nie wieder aufgebaut. Erhalten sind die Mauern der Kirche und der Klostergebäude, die für Besucher hergerichtet wurden: ein Rundweg ist markiert, Tafeln erläutern die Geschichte, der Garten ist gepflegt. Vor der Kirche steht ein Obelisk mit einer Figur der Muttergottes mit Kind.

Aussicht und Umgebung

Vom Aussichtsturm öffnet sich das Panorama von Zagórz, der Góry Słonne und des Randes der Niederen Beskiden. Im Kulturzentrum Forresterium wird die Geschichte des Klosters vermittelt, unter anderem in einer Vorführung mit erweiterter Realität. Ein guter Zwischenstopp auf dem Weg in die Bieszczady.

  • Parkplatz am Kloster
  • Informationstafeln und markierter Rundweg
  • Aussichtsturm
  • Kulturzentrum Forresterium
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 40 Minuten Saisonalität: Ganzjährig, im Winter erschwerter Zugang

Kontakt

Quelle: https://klasztorzagorz.pl/