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Piekło Dalejowskie und Brama Piekielna (Höllentor)

Wieś Bliżyn

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Eine Felsenstadt mitten im Wald

Piekło Dalejowskie ist ein Naturschutzgebiet unweit von Bliżyn, innerhalb des Landschaftsparks Suchedniów-Oblęgorek. Geschützt wird eine Gruppe weißer Sandsteinfelsen aus der Trias, die sich über einen rund 130 Meter langen Streifen verteilen. Die Felsblöcke sind unterschiedlich hoch, die höchsten erreichen vier Meter und bilden Stufen und Simse.

Sehenswertes

Zwischen den Blöcken verlaufen schmale Schluchten, Gänge und Spalten, an einigen Stellen bildet der Fels kleine Höhlen. Die größte davon, Duża Grota, ist etwa sieben Meter lang. Ein eigener Höhepunkt ist Brama Piekielna: drei Blöcke, die zu einem Durchgang von anderthalb bis zweieinhalb Metern Höhe zusammengefügt sind.

Woher der Name stammt

Der Name geht vermutlich auf den früheren Eisenerzabbau in der Umgebung zurück, denn die Schwerstarbeit galt als Hölle auf Erden. Die Volkssage erklärt ihn anders und schreibt die Anordnung der Felsen höllischen Mächten zu. Besichtigt wird zu Fuß auf Waldpfaden; das Gelände ist steinig und stellenweise steil.

  • Waldparkplatz an der Zufahrtsstraße
  • Markierte Pfade und Wanderwege
  • Informationstafeln des Schutzgebiets
  • Keine Toiletten und keine Gastronomie
Kosten: Freier Eintritt Besichtigungsdauer: ca. 2 Stunden Saisonalität: Ganzjährig, am besten von Frühjahr bis Herbst; nach Regen sind die Felsen rutschig